Abnehmtipps: wie man die perfekte Bikini-Figur erreicht

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Es gibt Gelegenheiten, bei denen sowohl Mann und Frau mehr Haut zeigen müssen, als es ihnen vielleicht lieb ist. Paradebeispiel dafür ist der Strand oder auch das Schwimmbad, wo zwangsläufig in Badekleidung geschlüpft wird.

Besonders Frauen haben hierbei oft das Problem, sich in der eigenen Haut nicht ganz wohl zu fühlen. Da der Mensch sich bekanntlich selbst am strengsten beurteilt, dauert es nicht lange, lauter Makel zu finden, auf die andere Menschen aufmerksam werden könnten. Damit Selbstzweifel und Unsicherheit nicht länger das Strand- und Badevergnügen belasten, lohnt es sich, den vermeintlich schweren Weg zur perfekten Bikini-Figur zu beschreiten. Doch eines vorweg: wie bei jeder Art des Abnehmens, gilt ganz besonders bei der Bikini-Figur, dass Disziplin das A und O zum langfristigen Erfolg ist.

Abnehmen für die Bikini-Figur: Ein spezieller Fall

Gleich zu Anfang sollte bedacht werden, dass die Bikini-Figur höhere Anforderungen stellt als die bloße Gewichtsabnahme. Das liegt daran, dass im Bikini naturgemäß sehr viel Haut und Form gezeigt wird, im Prinzip sogar fast genau soviel, wie bei völliger Nacktheit.

Wer also auf eine überzeugende Bikini-Figur hinarbeitet, dem muss bewusst sein, dass neben der reinen Körpermasse auch die Form entscheidend ist. Dadurch disqualifizieren radikale Hungerkuren sich quasi von selbst, da diese zwar zu einem schnellen – und übrigens auch ungesunden – Gewichtsverlust führen können, dieser aber vor allem auf dem Abbau von Muskeln beruht. Die Folge ist ein Körper, der zwar weniger auf die Waage bringt als zuvor, aber keineswegs ansehnlicher als vorher sein muss.

Die Devise lautet also Sport, da nur Sport in gesundem Verhältnis Fett verbrennt und Muskeln erhält beziehungsweise aufbaut. Gleichmäßiges, sportliches Abnehmen kommt außerdem der Haut zugute, die dabei zu jedem Zeitpunkt straff und frisch wirkt.

Figuren und Kleidung: Bikini, Badeanzug und Co passend zur Proportion

Generell gilt, dass klassische Badeanzüge die sichere Variante sind, falls es gilt, etwas zu verdecken oder auch zu straffen. Der vermeintliche optische Nachteil des Badeanzugs entpuppt sich deswegen oft als Vorteil. Mit anderen Worten kann der Badeanzug gewissermaßen als Spatz in der Hand bezeichnet werden, denn auch bei weniger austrainierten Körpern sorgt er für ein einheitliches, gleichmäßiges Gesamtbild. Dadurch, dass der Badeanzug mehr vom Körper verdeckt als ein Bikini, wird dem Unterbewusstsein außerdem eine Art Schutzfunktion suggeriert. Da das eigene Empfinden sich bekanntlich ebenfalls auf die Außenwirkung niederschlägt, kann es weitaus attraktiver wirken, einen Badeanzug zu tragen, in dem Frau sich wohlfühlt, als einen Bikini, in dem sie sich unsicher fühlt.

Siehe auch :
  • Aqua-Bra
  • Badeanzug
  • Bikini
  • Brazilian Bikini
  • Burkini
  • Micro-Bikini
  • Mini-Bikini
  • Mixkini
  • Monokini
  • Pareo
  • Triangel-Bikini
  • Trikini