Micro-Bikini

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Der Micro-Bikini wurde in den 1970er-Jahren in den USA erfunden. Das winzige Kleidungsstück wurde kreiert, um Anhängerinnen des Nacktbadens im prüden Amerika die Möglichkeit zu geben, sich beim Baden oder Sonnen gesetzeskonform zu bedecken. Deshalb ist die Bezeichnung Micro-Bikini auch als programmatisch aufzufassen, denn ein Micro Bikini ist kein Mini Bikini, sondern noch kleiner.

Dementsprechend ist ein Micro-Bikini auch eine extrem knapp geschnittene Form der Bademode. Das Unterteil besteht lediglich aus einem kleinen dreieckigen Stück Stoff, das mit meist filigranen Bändern vor dem Schambereich der Trägerin gehalten wird. Die Frauen, die sich für diese Bademode entscheiden, sollten daher über den entsprechenden Körperbau und das zugehörige Selbstbewusstsein verfügen, das für das Tragen eines Micro Bikinis notwendig ist. Unabdingbar für diese Badebekleidung, die nur das Nötigste bedeckt, ist eine sorgfältige Rasur des Schambereiches.

Das Oberteil beim Micro-Bikini zeichnet sich ebenfalls nicht durch eine verschwenderische Stofffülle aus. Zwei kleine Teile, meist wie das Unterteil in dreieckiger Form geschnitten, reichen gerade aus, um die Brustwarzen vor Blicken zu schützen. Auch hier dienen dünne Bänder dazu, die Bedeckung mehr oder weniger fest zu fixieren.

Unter den Bademoden gehört der Micro-Bikini damit zu den freizügigen Kleidungsstücken, die am Strand oder in der Badeanstalt für eben soviel Aufmerksamkeit sorgen wie beim Karneval in Rio.

Siehe auch :
  • Abnehmtipps: wie man die perfekte Bikini-Figur erreicht
  • Aqua-Bra
  • Badeanzug
  • Bikini
  • Brazilian Bikini
  • Burkini
  • Mini-Bikini
  • Mixkini
  • Monokini
  • Pareo
  • Triangel-Bikini
  • Trikini